Warum Islam?
Argumentationen
aus den modernen Wissenschaften

ABC Islam

 

DIE BEIDEN GLAUBENSBEKENNTNISSE
in Thora, Evangelium
 und Koran

   Warum Islam?

Vorwort Eintel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Schlusswort


13. Agrarwissenschaft

Wenn die Erde bewässert wird, dringt das Wasser in ihre Poren ein. Darauf dehnt sie sich nach oben aus, schwillt und regt sich, an die Bewegung der Wurzeln gebunden. Auch die Erdwürmer öffnen die Poren der Erde. Dies alles kann man nicht mit den Augen sehen. Doch die modernen Studien und die wissenschaftlichen Beobachtungen haben das festgestellt. Der Koran beschreibt diesen Vorgang folgendermaßen:

„Und du siehst, dass die Erde erstarrt ist (und kein Leben mehr zeigt). Wenn Wir dann Wasser (vom Himmel ) auf sie herabkommen lassen, gerät sie (mit ihrer Vegetation) in Bewegung, treibt (w. nimmt zu) und lässt allerlei herrliche Arten (von Pflanzen und Früchten) wachsen.“ Sure 22,5.

 Die Ackerländer unterscheiden sich ganz deutlich von Region zu  Region im physikalischen Aufbau, in den chemischen und biologischen Bestandteilen, in der Kultivierbarkeit und in der Qualität der Erträge. Dies alles ist aus dem folgenden Koranvers zu verstehen:

„Und auf der Erde gibt es in (unmittelbarer) Nachbarschaft voneinander Landstrecken (unterschiedlicher Art), und Gärten mit Weinstöcken, und (es gibt auf ihr) Getreide und Palmen mit Doppel- und mit Einzelstämmen (aus einer einzigen Wurzel), (alles) bewässert mit ein und demselben Wasser. Und Wir zeichnen die einen von ihnen vor den anderen im Fruchtertrag aus.“ Sure 13,4.

Der Koran hat auf die Vorzüge der Erde auf Höhenzügen hingewiesen, was heute auf Grund wissenschaftlicher Kenntnisse akzeptiert wird. Solche Ackerländer sind fruchtbarer und bringen deswegen reichere Erträge hervor.

„Diejenigen, die ..., sind einem Garten auf einem flachen Höhenzug zu vergleichen, auf den ein Regenguss fällt, worauf er in doppelter Menge Früchte trägt.“ Sure 2,265.