Warum Islam?
Argumentationen
aus den modernen Wissenschaften

ABC Islam

 

DIE BEIDEN GLAUBENSBEKENNTNISSE
in Thora, Evangelium
 und Koran

   Warum Islam?

Vorwort Eintel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Schlusswort


14. Tierreich

Die modernen Studien in der Zoologie haben die Verschiedenheit im Tierreich festgestellt. Die Tiere werden auf Grund dessen in Gattungen, Familien und Kategorien eingeteilt. Jedes von ihnen bildet in sich eine „Gemeinschaft“, die - wie die menschlichen Gesellschaft - Lebensart und -weise, Sitten, Sprache, Beziehungen usw. hat. Nun lesen wir Folgendes im Koran:

„Es gibt keine Tiere auf der Erde und keine Vögel, die mit ihren Flügeln fliegen, die nicht Gemeinschaften wären gleich euch.“ Sure 6,38.

 Betrachtet man das Verhalten der Tiere, Vögel, Fische und sogar des Ungeziefers in der Reaktion gegenüber ihrer Umgebung, in der Zusammenarbeit miteinander oder im Kampf gegeneinander, wird man bestimmt von dem wahrhaften Koranvers völlig überzeugt sein:

„... der erschafft und zurechtformt, und der das Maß setzt und rechtleitet ...“ Sure 87, 2-3

„Er sagte: ’Unser Herr ist Der, Der jedem Ding seine Natur gegeben und dann die Rechtleitung gebracht hat.`“ Sure 20,50

 Der Koran stellt auch die Arbeitsphasen der Biene gut dar:

„Und dein Herr hat der Biene eingegeben: Mach dir Häuser aus den Bergen und aus den Bäumen und aus dem, was die Menschen (w. sie) (an Reblauben oder Hütten) errichten. Hierauf iss von allen Früchten und zieh auf den Wegen deines Herrn, (die dir) gebahnt (w. gefügt) (sind), dahin!“ Sure 16, 68-69.

 Das Wasser ist direkt oder indirekt die letztendliche Stütze allen Lebens (von Pflanzen, von Getier und sogar von winzigen Lebewesen). Diese Tatsache ist vom folgenden Koranvers leicht zu verstehen:

„Und er hat jede Art von Getier aus Wasser geschaffen“ Sure 24,45.

„Haben denn diejenigen, die ungläubig sind, nicht gesehen, dass Himmel und Erde eine zusammenhängende Masse waren, worauf wir sie getrennt (oder: gespalten) und alles, was lebendig ist, aus Wasser gemacht haben?“ Sure 21,30.

Auch der Prozess der Milchbildung in den Herdentieren ist genau im Koran beschrieben. Milch ist eine Absonderung des weiblichen Körpers, wie andere Absonderungen, aber dennoch auf besondere Art. Wenn das Vieh gezähmt und besonders gezüchtet wird, gibt es unterschiedliche Absonderungen: Blut in den Adern, Milch im Euter, Essensreste u.a. Jedes davon ist vom anderen so getrennt, dass keines weder im Geschmack noch in Farbe noch im Geruch von den anderen beeinträchtigt wird:

„Einen Grund zum Nachdenken habt ihr in den Herdentieren. Wir geben euch von dem, was in ihrem Leib zwischen Kot und Blut ist, zu trinken, reine Milch, bekömmlich für die, die (sie) trinken.“ Sure 16,66.