Warum Islam?
Argumentationen
aus den modernen Wissenschaften

ABC Islam

 

DIE BEIDEN GLAUBENSBEKENNTNISSE
in Thora, Evangelium
 und Koran

   Warum Islam?

Vorwort Eintel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Schlusswort


17. Nahrung und Hygiene

Der Koran hat die heilbringende Wirkung des Honigs bestätigt:

„Aus dem Leib der Biene (w. aus ihren Leibern) kommt ein für die Menschen heilsames Getränk von verschiedenen Arten (w. Farben) heraus.“ Sure 16,69.

 Der Honig ist das älteste und am meisten verbreitete Medikament der Menschheit. Er wird wegen seiner medizinischen Wirksamkeit geschätzt. Die modernen Untersuchungen der Medizin zeigen zahlreiche Verwendungs- und Gebrauchsweisen des Honigs von großer Wirkung bei der Heilbehandlung, Immunitätsfrist und Prophylaxe.

Tag für Tag entdeckt man immer wieder den gesundheitlichen Sinn der islamischen  Vorschriften. Es ist – beispielsweise - im Islam verboten, das Blut, Fleisch von verendeten Tieren und das Schweinefleisch zu verzehren, jegliche berauschende Getränke zu trinken, Drogen einzunehmen, mit den Frauen während der monatlichen Regeln zu verkehren, und nicht zuletzt Ehebruch zu begehen und die Homosexualität zu verlangen.

 Es darf hier nicht unerwähnt bleiben, dass Traditionen des Propheten Muhammad dabei von großer Bedeutung sind, die die Gesundheit des Einzelnen und der Gesellschaft schätzen und von der modernen Medizin gefordert sind. Diese sind nicht von gottesdienstlichem Handeln zu trennen. Dazu gehören u.a.: Der Körper muss (einschließlich all seiner Teile bzw. Glieder) durch Waschen sauber und rein sein, was als eine Voraussetzung vieler islamischer Rituale gilt. Es ist auch noch vom Propheten in vielen seiner Hadithe empfohlen, die Zähne zu putzen, mittelmäßig und nicht verschwenderisch zu essen und zu trinken, die Hände vor und nach dem Essen zu waschen, den Mund nach dem Essen zu spülen, die Kleider und die Umgebung sauber zu halten, den Körper bei Bedarf medizinisch behandeln zu lassen, Infektionen vorzubeugen, die Quarantäne über ansteckungsverdächtige Personen bis zur Beendigung der Ansteckungsgefahr zu verhängen sowie die Umwelt vor dem menschlichen Abfall zu schützen, und zwar als vorbeugende Maßnahme gegen die Entstehung oder Ausbreitung der Parasiten (Schmarotzer) und nicht zuletzt der Tollwut des Hundes. Wir begnügen uns mit dieser Aufforderung ohne Details. Es handelt sich jeweils um koranische Vorschriften bzw. Anweisungen des Propheten, denen der Muslim nachgehen soll.