Warum Islam?
Argumentationen
aus den modernen Wissenschaften

ABC Islam

 

DIE BEIDEN GLAUBENSBEKENNTNISSE
in Thora, Evangelium
 und Koran

   Warum Islam?

Vorwort Eintel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Schlusswort


2. Lebenszyklen

Alle existierenden Menschen, Tiere und Pflanzen erleben ein und denselben (Lebens-) Zyklus. Dies gilt ebenso für leblose Dinge, seien sie fest, flüssig oder gasförmig. In ihnen allen (und zum Teil zwischen ihnen) kommen gewisse Wechselwirkungen  zum Tragen. Dementsprechend unterliegen Atome und Moleküle lebloser wie belebter Dinge fortwährend einer Veränderung. Beispiele dafür sind u.a.:

Dekomposition und Regeneration der Zellen bei Mensch und Tier,

Wechsele Verhältnisse von Kohlenstoffverbindungen in menschlichen und tierischen Zellen mit Kohlendioxiden in der Natur,

Wechselaktion des Stickstoff in den lebenden Zellen einerseits mit jenen in der Atmosphäre andererseits und auch im Boden. Diese Wechselwirkungen finden wir in folgenden Koranversen kurz und knapp dargestellt:

 „Du bringst das Lebendige aus dem Toten, und Du bringst das Tote aus dem Lebendigen hervor...“ Sure 3,27.

„So bringt Er das Lebendige  aus dem Toten und das Tote aus dem Lebendigen  hervor.“ Sure 6,95.

„Und wer bringt das Lebendige aus dem Toten und bringt das Tote aus dem Lebendigen hervor?“ Sure 10, 31

„Er bringt das Lebendige aus dem Toten, und Er bringt das Tote und bringt das Tote aus dem Lebendigen hervor.“  Sure 30,9