Warum Islam?
Argumentationen
aus den modernen Wissenschaften

ABC Islam

 

DIE BEIDEN GLAUBENSBEKENNTNISSE
in Thora, Evangelium
 und Koran

   Warum Islam?

Vorwort Eintel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
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5. Weltraum

Alle Himmelskörper im Weltraum, die Sterne, die Planeten und die Monde, bewegen sich fortwährend in ihrer jeweiligen Umlaufbahn und in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Nach der allgemeinen Relativitätstheorie muss die direkte Strecke zwischen zwei sich bewegenden Himmelskörpern eine gekrümmte Linie sein. Der Koran beschreibt deutlich solche Bewegungen im Weltraum, indem er ein Wort dafür gebraucht, das im Arabischen „krümmen, biegen, ausbiegen, durchbiegen, kurven“ bedeutet; es ist durch „emporsteigen“ oder „ aufsteigen“ in folgenden Koranversen übersetzt:

„...von Gott her, dem Herrn der Himmelsleiter. Die Engel und der Geist  steigen zu Ihm empor.“  Sure 70, 3-4.

„Er weiß, was in die Erde eingeht und was aus ihr herauskommt, was vom Himmel  herabkommt und was darin emporsteigt.“ Sure  57,4.

„Er weiß, was in die Erde eindringt  und was aus ihr herauskommt, und was vom Himmel herabkommt und dorthin (w. in ihm) aufsteigt.“ Sure 34,2.

 Dazu hat der Koran auf  die Möglichkeit hingedeutet, dass der Mensch in das Weltall fliegen kann, wenn er die notwendige Kraft und die technische Fähigkeit dafür hat.

„O ihr Verband der Djinn und der Menschen, wenn ihr aus  den  Regionen  der Himmel  und der Erde herauskommen könnt, so kommt doch heraus. Ihr werdet nicht herauskommen, außer mit einer Ermächtigung.“ Sure 55,33.

 Es wurde gleichzeitig auf Schwierigkeiten und Gefahren hingewiesen, z. B.  Feuerflammen, Meteoriten und Radioaktivität:

„Über euch beide wird eine  Feuerflamme und Qualm geschickt, und ihr werdet euch selbst nicht helfen können.“ Sure 55,35

 Andere Verse im Koran haben festgestellt, dass der Weltraum mit immens vielen Meteoriten angefüllt ist. Millionen davon in verschiedenen Größen dringen täglich in die Erdatmosphäre ein. Beim Eindringen flammen die meisten davon aus:

„Und wir haben den Himmel abgesucht und festgestellt, dass er mit starken Wächtern und Sternschnuppen voll ist.“ Sure 72,8.

„außer dem, der wie ein Dieb horcht, worauf ihn eine deutlich erkennbare Sternschnuppe verfolgt.“ Sure 15,18.

 

Der Koran erwähnt an mehreren Stellen andere Schwierigkeiten, die den Raumfahrern begegnen, wie Atmungsprobleme und Brustbeklommenheit:

"Und wen Er irreführen will, dem macht Er die Brust beklommen und bedrückt, so als ob er in den Himmel hochsteigen würde." Sure 6, 125.

Ebenfalls zu den (Neben-)Wirkungen der Raumfahrt gehört die Beeinträchtigung des menschlichen Sehvermögens. So wurde kürzlich festgestellt, dass die Raumfahrt das Sehvermögen beeinträchtigt, was die Astronauten beim Schweben im Weltall erfahren haben. Nun lesen wir die koranische Anspielung darauf:

„Auch wenn wir ihnen ein Tor vom Himmel öffneten und sie ständig dadurch emporstiegen, würden sie sagen: 'Unsere Blicke sind ja verschlossen. Nein, wir sind Leute, die einem Zauber verfallen sind.“ Sure 15, 14-15.