Warum Islam?
Argumentationen
aus den modernen Wissenschaften

ABC Islam

 

DIE BEIDEN GLAUBENSBEKENNTNISSE
in Thora, Evangelium
 und Koran

   Warum Islam?

Vorwort Eintel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Schlusswort


7. Sonne und Mond

Die Sonne ist der Hauptkörper unseres Planetensystems. Sie ist ein weißglühender, leuchtender Stern, dessen Licht die anderen Planeten beleuchtet. Demnach trifft der Sonnenstrahl auf die kalte Mondoberfläche. Der Mond reflektiert wiederum dieses einfallende Sonnenlicht, das die Dunkelheit der Nacht erhellt. Dieser Kontrast zwischen der Sonne und dem Mond im Wesen und in der Funktion ist im Koran eindeutig beschrieben:

„ ... Habt ihr nicht gesehen, wie Gott sieben Himmel in Schichten erschaffen hat, den Mond darin zu einem Licht gemacht und die Sonne zu einer Leuchte gemacht hat?“ Sure 71, 15 -16.

„Gesegnet sei Der, Der im Himmel Sternzeichen gesetzt und darin eine Leuchte und einen hellen Mond gesetzt hat!“  Sure 25,61.

„Und Wir haben eine hell brennende Leuchte gemacht.“ Sure 78,13.

 So hat der Mond kein eigenes Licht, sonders reflektiert nur das Licht der Sonne. Deswegen ändert sich seine Erscheinungsform (Halb-, Vollmond u.a.) entsprechend der uns sichtbaren beleuchteten Oberfläche, die von seiner Stellung gegenüber der Sonne abhängt:

„Er ist es, Der die Sonne zur Leuchte und den Mond zum Licht gemacht und  ihm Stationen zugemessen hat...“ Sure 10,5.

 „Und den Mond haben Wir in Stationen gemessen, bis er abnimmt und wie ein alter Palmstiel wird.“ Sure 36,39.

Das Sonnenjahr hat 365,2422 Tage, das Mondjahr 354,6036 Tage. Dementsprechend gleichen 300 Jahre des Sonnenkalenders genau 309 Jahren des Mondkalenders. Das ergibt 109573 Tage. Wenn wir nun den folgenden Koranvers lesen, dann wird uns völlig klar, wie wahr und wunderbar der Koran ist. Er hat nämlich diese absolute Genauigkeit eindeutig in der Sure (über die Leute der) „Höhle“ zum Ausdruck gebracht:

„Und sie verweilten in ihrer Höhle dreihundert Jahre und noch neun dazu.“ Sure18,25.