Warum Islam?
Argumentationen
aus den modernen Wissenschaften

ABC Islam

 

DIE BEIDEN GLAUBENSBEKENNTNISSE
in Thora, Evangelium
 und Koran

   Warum Islam?

Vorwort Eintel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Schlusswort


8. Wesen der Erde

      Die Erde ist ein kugelförmiger Planet und dreht sich um ihre eigene Achse. Dazu bewegt sie sich infolge der Gravitätskraft der Sonne auf einer elliptischen Bahn. Der Umlauf um die Sonne erfolgt in etwa 365 Tagen. Infolge dieser Bewegung ergibt sich der „Tag“ und die „Nacht“. Hierzu sagt der Koran:

„Er deckt (w. windet ...) die Nacht über den Tag und (umgekehrt) den Tag über die Nacht.“ Sure 39,5.

Die Bewegung der Erde ist in der Sure 91 „Die Sonne“ am klarsten dargelegt:

„Bei der Sonne und ihrem Licht (wenn sie) morgens (aufgeht), beim Mond, wenn er ihr folgt, beim Tag, wenn er sie (in ihrem vollen Glanz) erstrahlen lässt, und bei der Nacht, wenn sie über sie kommt (und ihr Licht in Finsternis verwandelt)!“ Sure 91,1-4.

 Das bedeutet: Wenn der Tag infolge des Erdumlaufs anbricht, lässt er die Sonne in vollem Glanz erstrahlen und nicht umgekehrt. Genauso wenn die Nacht kommt, verwandelt sie das Sonnenlicht in Finsternis. Noch mal ist diese Erscheinung im Koran zu verstehen, und zwar durch den Gebrauch des arabischen Wortes, das „wegziehen“ heißt:

„Und ein Zeichen ist für sie die Nacht. Wir ziehen den Tag (mit seiner Helligkeit) von ihr weg, worauf sie sich plötzlich im Dunkeln befinden.“ Sure 36,37.

 Dies ist der „Bewegung der Berge“ zu entnehmen, welche vom Umlauf der Erde abhängig ist:

„Und du siehst (dann) die Berge, von denen du meinst, dass sie unbeweglich seien, sich von der Stelle bewegen, wie Wolken das tun.“ Sure 27,88.