Warum Islam?
Argumentationen
aus den modernen Wissenschaften

ABC Islam

 

DIE BEIDEN GLAUBENSBEKENNTNISSE
in Thora, Evangelium
 und Koran

   Warum Islam?

Vorwort Eintel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
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Schlusswort zum Nachdenken

Nun mein lieber Leser!

 Nachdem Sie die Lektüre der Argumentation für den Islam auf diesen Seiten gelesen haben, sollen Sie darüber nachdenken. So trägt der Mensch seine persönliche Verantwortung gegenüber seinem Herrn, seinem Schöpfer, dem einen Gott. Es ist nun eigentlich die Zeit der Rückkehr. Jeder Vernünftige soll wissen, dass die Sache ernsthaft ist:

„Meint ihr denn, Wir hätten euch zum sinnlosen Spiel erschaffen und ihr würdet nicht zu Uns zurückgebracht?“ Sure 23,115.

 Und solange man einen so klaren Beweis erkennt bzw. findet, soll man dementsprechend selbstverständlich richtig entscheiden, sonst wird man darüber befragt. Der vernünftige Mensch verliert dann keine Zeit und trifft gleich die richtige Entscheidung. Er geht zur Wahrheit, bevor die Zeit um ist:

„Aber Gott wird niemand Aufschub gewähren, wenn seine Frist kommt.“ Sure 63,11.

 „Das hast du ja nicht geahnt. Aber wir haben dich nunmehr aufgeklärt (w. wir haben die Decke (von den Augen) abgenommen), so dass dein Blick heute geschärft ist.“ Sure 50,22.

 Dem Menschen wird nichts helfen, weder seine Macht noch seine Kraft, weder sein Vermögen noch seine Kinder:

„...am Tag, da (den Menschen) weder Vermögen noch Söhne (etwas) nützen.“ Sure 26,88.

 Es wird nie vergeben, dass man eine Gruppe, eine Gemeinschaft, die Eltern oder die Großen nachahmt:

„Und dies, wenn diejenigen, denen man folgte, sich von denen, die ihnen folgten, lossagen, sie die Pein sehen, die Verbindungen für sie abgeschnitten sind, und diejenigen, die ihnen folgten, sagen: ’Hätten wir doch eine Möglichkeit zur Rückkehr, damit wir uns von ihnen lossagen, so wie sie sich von uns losgesagt haben!’ Auf diese Weise lässt Gott sie ihre Werke sehen als Grund zu vielfachem Bedauern für sie. Und sie werden aus dem Feuer nicht herauskommen.“ Sure 2,166-167.

 „Und die Schwachen sagen zu denen, die (zu Lebzeiten) hochmütig waren: ’Wir haben euch (im Erdenleben) Gefolgschaft geleistet. Werdet ihr uns nun hinsichtlich der Strafe Gottes (irgend) etwas helfen?’“ Sure 14,21.

 „Aber nein! Sie sagen: Wir fanden, dass unsere Väter eine (Glaubens)richtig einhielten, und wir sind hinter ihnen her auf dem rechten Weg (w. rechtgeleitet).“ Sure 43,22.

 Für alle ist die Tür der Reue ganz offen. Wir alle sollen diese Gelegenheit ausnützen und zu unserem Herrn zurückkommen:

„Sag: Ihr meine Diener, die ihr gegen euch selber (oder: zu eurem (eigenen) Nachteil) nicht maßgehalten habt! Gebt nicht die Hoffnung auf die Barmherzigkeit Gottes auf! Gott vergibt (euch) alle (eure) Schuld.“ Sure 39, 53.

 Der Islam stellt eine Anforderung an die ganze Menschheit dar; in ihn kann jeder einfach eintreten. Dabei gibt es keinen Vermittler zwischen dem Diener und seinem Herrn. Man braucht keine Erlaubnis von irgendwelcher Macht, sei es eine religiöse Autorität, sei es eine menschliche Herrschaft:

„Und Wir haben dich (mit der Offenbarung) gesandt, damit du den Menschen allesamt...(und nicht nur wenigen Auserwählten) ein Verkünder froher Botschaft und ein Warner seiest.“ Sure 34,28.

 Schließlich sollen wir uns alle ständig an einen Koranvers erinnern, der als eins der Grundprinzipen im Islam gilt:

„Es gibt keinen Zwang in der Religion. Der richtige Wandel unterscheidet sich nunmehr klar vom Irrweg.“ Sure 2,256.

Sie können selbst für sich richtig und vernünftig entscheiden, welchen Weg Sie einschlagen wollen, und was für ein Leben Sie erwarten!